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| Auslandsaufenthalt in Barcelona: Aktuelle Events
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[Extra Service > Aktuelle Events]
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Auf dieser Seite haben wir eine Liste mit alljährlich sowie sporadisch
stattfindenden Kunst-, Kultur-, Sport- und Gesellschaftsveranstaltungen in Barcelona zusammengestellt: Angefangen
bei Spaziergängen bis hin zu ausgefallenen Kneipentouren.
Hier haben wir dir die Klassiker von Barcelona zusammengestellt, in der Rubrik "Demnächst in Barcelona"
hingegen findest du eine monatlich aktualisierte Liste von besonderen Veranstaltungen.
Feiertage
- Barcelona zählt jährlich 14 offizielle Feiertage. Dazu gehören die hohen katholischen Feiertage wie Neujahr (1. Januar), der Mai-Feiertag (1. Mai) sowie der spanische Nationalfeiertag (12. Oktober).
- Während des zehntägigen Karnevals im Februar/März gibt es eine Menge Tanzveranstaltungen und ausgefallene Kostümparaden.
- Der 23. April, "Día de Sant Jordi" und ebenso "Tag des Buches", ist ein lokaler Feiertag zu Ehren des Schutzpatrons von Katalonien.
- Mit der "Berbena de Sant Juan" (ebenso bekannt als "La Nit del foc", oder "Die Feuernacht") beginnen am 23. Juni die feuchtfröhlichen Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende, begleitet von Tanzveranstaltungen und Feuerwerken.
- Während des "Festival del Grec", das von Ende Juni bis August gehalten wird, sprudelt Barcelona nur so über vor Musik-, Tanz- und Theaterveranstaltungen. Genauso wie ab dem 15. August zur "Fiesta Major de Grácia", zu der die Strassen im Viertel Gracia schön geschmückt und voller Musikgruppen sind.
- Die "Fiesta de la Mercé", die um den 24. September gefeiert wird, umfasst Konzerte, Tanz, ein Wettschwimmen quer durch den Hafen und einen "Correfoc" ("Feuerlauf").
- Erst mit dem internationalen Jazz-Festival von Ende Oktober bis Ende November wird es in der Stadt langsam wieder etwas ruhiger.
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Highlights
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Barri Gòtic, Das Barri Gòtic, das bezaubernde Zentrum der Altstadt Barcelonas, ist eine
Mischung aus dunklen Gassen, voll von Cafés und Bars in mittelalterlichen Gebäuden und mit einer grossartigen
Architektur. Die meisten dieser Bauten stammen aus dem 14. und 15. Jahrhundert, als sich Barcelona in der
Blütezeit seines kommerziellen Wohlstandes befand. Die Kathedrale im Barrio Gótic ist ein Prachtdenkmal des
mittelalterlichen Erbes der Stadt und eines der grössten gotischen Bauten in Spanien. Im Zentrum des Viertels
befindet sich der Placa Sant Jaume, ein grosser Platz mit vielen kleinen Geschäften und Schauplatz der
wöchentlichen Sardana-Tänze. Darüber hinaus befinden sich hier zwei der bedeutendsten Gebäude der Stadt:
Das Rathaus (Ajuntament) und der Regierungssitz von Katalonien ("Palau de la Generalitat").
Gràcia ist das Zuhause von einer Kombination aus Künstlern und Studenten. Während man den
Tag in wunderschönen Parks verbringen kann, verwandelt sich das Viertel allabendlich in einen beliebten,
lebendigen Treffpunkt. "Plaça del Sol" ist ein schöner Platz zum Zurücklehnen, umringt von Cafés und der
gemütlichen Atmosphäre des Baustils des 19.Jh
La Pedrera ist eines der bekannten Gaudi-Bauwerke und wurde zwischen 1905 und 1910 als
Apartment- und Bürohaus gebaut. Früher "Casa Milà" genannt, ist es heute wegen seiner ungleichmässigen grauen
Steinfassade, die dem ganzen einen wellenförmigen Effekt verleiht, besser als "La Pedrera" bekannt. Dieser
Eindruck wird durch die aufwendigen, schmiedeeisernen Balkons, die sich am Gebäude entlangziehen, noch intensiviert.
Besucher können bis zum Dach aufsteigen und somit auch die gigantischen bunten Schornsteine bewundern.
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La Sagrada Família ist das Lebenswerk von Barcelonas bekanntester Persönlichkeit: Antoni Gaudí.
Die prächtigen Türme der noch unvollendeten Kathedrale mit ihren nahezu lebendig wirkenden Skulpturen und den
Memoiren des heiligen Montserrat sind wirklich atemberaubend. Gaudi starb 1926, noch bevor er sein Meisterwerk
vollenden konnte. Seitdem wird die Fertigstellung kontinuierlich durch Kontroversen verzögert. Mittlerweile ist die
Passions-Fassade nahezu fertig, die Arbeiten am Hauptschiff jedoch werden erst um 2020 abgeschlossen sein.
La Rambla ist eine dreispurige Fussgängerzone, voll von Strassenmusikern, Pantomimen
und umherziehenden Verkäufern, die alle möglichen Artikel - von Lotterielosen bis hin zu Schmuck - anbieten.
Eigentlich besteht die "Rambla" aus fünf einzelnen Strassen, in denen man eine herrliche Auswahl an
Strassenspektakeln, Geschäften und Cafés findet.
Im zweiten Sektor der Strasse befindet sich neben einem Vogelmarkt der "Palau de la Vierreina", eine grosse,
im Rococco-Stil des 18. Jahrhunderts gehaltene Villa, in der sich ein Kartenausgabeschalter sowie Informationsstände bezüglich Kunst und Unterhaltung befinden. Direkt daneben ist der farbenprächtige Markt der Rambla, der "Mercat Boqueria". Südlich von diesem Markt wird der Bürgersteig durch die Mosaike von Miró unterbrochen, wobei in eine Kachel sogar die Signatur des Künstlers eingraviert ist.
Der nächste Abschnitt der Rambla rühmt sich mit dem "Theater Liceu", ein bekanntes Opernhaus aus dem 19. Jh.
Am Plaza Real findet man eine grosse Auswahl an Bars, Restaurants und Clubs. Schliesslich endet die Rambla mit der
Kolumbusstatue und dem Hafen.
Montjuïc, der sich im Südwesten über die Stadt erhebt, beherbergt
hübsche Kunstgalerien, Freizeitaktivitäten, Parks und den grössten Teil der Olympischen Stadt von 1992.
Vom Plaça Espanya aus auf der Nordseite ist der Plaça de Braus Les Arenes, eine ehemalige Stierkampfarena, in der
im Jahre 1966 die Beatles spielten. In dem dahinter liegenden Parc Joan Miró kann man Miro's Skulptur Dona i Ocell
(Frau und Vogel) besichtigen. Gleich in der Nähe befinden sich ausserdem die Gebäude des Palau Nacional und das
Museu Nacional d'Art de Catalunya, das eine beeindruckende Sammlung romanischer Kunst vorweisen kann. Ein Stückchen
tiefer, unterhalb des Palau Nacional, trifft man auf zahlreiche Fontänen, unter ihnen die grosse "La Font Mágica",
die an Sommerabenden mit atemberaubenden Licht- und Musikspektakeln zum Leben erweckt wird.
Im Nordwesten des Montjuïc befindet sich zum einen das "spanische Dorf" Poble Espanyol, zum anderen aber auch der
Olympische Ring "Annella Olímpica" mit dem Bereich der Sportanlagen, in der im Jahre 1992 die Hauptwettkämpfe der
Olympischen Spiele abgehalten wurden.
Wenn man schliesslich den Hügel heruntergeht, kann man in der Fundación Joan Miró, einer Gallerie des
bedeutendsten katalanischen Künstler des 20. Jahrhunderts, weitere Meisterwerke besichtigen. Hierbei handelt es s
ich um die grösste Sammlung seiner Werke.
Museu Picasso, Barcelonas meist besuchtes Museum besitzt zahlreiche frühzeitige Werke des
Künstlers, besonders aus seiner 'Blauen Periode', mit Bildern wie "Die Schutzlosen" oder auch Keramik- sowie frühe
Arbeiten aus den Jahren um 1890. Des Weiteren werden Picasso's Leben und Reisen nachgezeichnet.
Die beeindruckenden, steinernen Gebäude, in denen das Museum beherbergt ist, liegen an der Carrer de Montcada, die
im Mittelalter als Zufahrtsstrasse zum Hafen galt.
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Monastir de Montserrat, 50 km nordwestlich von Barcelona gelegen, beherbergt neben Ruinen
von alten Einsiedlerhöhlen auch ein Kloster: Das "Monestir de Montserrat" wurde um 1025 aufgrund mehrerer
angeblicher Maria-Erscheinungen gegründet. Heute lebt dort eine Gemeinschaft von 80 Mönchen. Ausserdem pilgern
täglich viele Menschen dorthin, um "La Moreneta" (die Schwarze Jungfrau) zu ehren. Hierbei handelt es sich um eine
romanische Holzstatue aus dem 12. Jahrhundert, die Maria zusammen mit dem Jesuskind darstellt. La Morenata ist seit
1881 Kataloniens Schutzpatronin.
Die aufregendste Fahrt für einen Ausflug nach Montserrat führt über eine Seilbahn, die genau unterhalb des Klosters
ankommt.
Parc Güell. Mit der Kreation des Parc Güell legte Gaudí seine Hand an die Landschaft - mit
spektakulären Ergebnissen. Der Park ist an einem Hügel angelegt, von dem aus man eine fantastische Sicht über die
Stadt hat. Breite Keramikbänke, gigantische Deko-Eidechsen, Keramikmosaike und Pavillons aus gewundenem Stein
verwandeln den Ort in einen grossartige Fantasielandschaft. In den Aussenanlagen des Parkes befindet sich die Sala
Hipóstila, ein Wald aus 84 Steinsäulen, der ursprünglich als Markt gedacht war. Darüber erstreckt sich ein
ausgedehnter Platz, dessen Prunkstück, die "Banc de Trenadis" (Mosaikbank), sich wellenförmig um sich selbst windet. Bei dem Turmhaus auf der rechten Seite handelt es sich um das Casa Museu Gaudí, in dem Gaudí die meiste Zeit der letzten 20 Jahre seines Lebens verbracht hat.
Tibidabo Mit 542 Metern ist der Tibidabo die höchste Erhebung in Barcelona, von der aus
man bei schönem Wetter eine beeindruckende Aussicht hat. Ausserdem findest du dort den Parc d'Atraccions und den
Temple del Sagrat Cor. Oberhalb der Zahnradbahnstation am Tibidabo befinden sich zwei Kirchen, eine direkt über
der anderen. Die höhere der beiden wird von einer gigantischen Jesusstatue überragt, zu deren Spitze man mit mit
einem Lift fahren kann.
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